101 Stände und ganz viel Nachbarschaft: Unser Rückblick auf den Hofflohmarkt in Bonn-Plittersdorf

101 Stände und ganz viel Nachbarschaft: Unser Rückblick auf den Hofflohmarkt in Bonn-Plittersdorf

101 Stände und ganz viel Nachbarschaft: Unser Rückblick auf den Hofflohmarkt in Bonn-Plittersdorf

Sonnenschein, gut gefüllte Höfe und zahlreiche Begegnungen im Viertel: Am Sonntag, den 12. Juli 2026, fand in Bonn-Plittersdorf ein ganz besonderer Hofflohmarkt statt. Mit genau 101 angemeldeten Ständen war es der erste dreistellige Hofflohmarkt auf HofFloh in dieser Saison – und damit auch für uns ein echter Meilenstein.

Schon kurz nach 10 Uhr waren wir selbst in Plittersdorf unterwegs. Wir sind durch das Viertel gezogen, haben viele der teilnehmenden Höfe besucht und mit Standbetreibenden sowie Besucher:innen gesprochen.

Dabei haben wir einen lebendigen Flohmarkttag erlebt, an dem es nicht nur ums Kaufen und Verkaufen ging. Viel wichtiger waren die Gespräche, die Begegnungen und das gemeinsame Erlebnis in der eigenen Nachbarschaft.

Bild vom Frühstücksbuffett

Ein heißer, aber schöner Flohmarkttag

Das Wetter meinte es fast ein wenig zu gut mit Plittersdorf: Die Sonne schien den ganzen Tag, zeitweise wurde es allerdings auch sehr heiß.

Viele Teilnehmende waren darauf bestens vorbereitet. An den Ständen gab es Sonnenschirme, Pavillons, kühle Getränke und schattige Sitzplätze. Gerade am Vormittag waren viele Besucher:innen im Viertel unterwegs. Mit zunehmender Hitze wurde es an einigen Stellen dann ruhiger.

Auch in den Rückmeldungen nach dem Markt wurde das Wetter mehrfach angesprochen: „Bis zum Mittag war der Besucherandrang sehr gut. Wetterbedingt flachte der Besucherstrom später merklich ab.“

Andrea und Basti im Auto
HofFloh-Stoffbeutel

Wie viele Menschen an einem einzelnen Stand vorbeikommen, kann bei einem Hofflohmarkt unterschiedlich ausfallen. Neben dem Wetter spielen dabei unter anderem die Lage des Standes, die Sichtbarkeit vor Ort und die Verteilung der teilnehmenden Höfe im Viertel eine Rolle.

Während einige Teilnehmende von vielen Verkäufen berichteten, hätten sich andere mehr Besucherinnen und Besucher an ihrem Standort gewünscht. Diese Rückmeldungen nehmen wir mit, um zukünftige Märkte gemeinsam noch sichtbarer zu machen.

Werbung, die im ganzen Viertel zu sehen war

Was uns bei unserem Rundgang besonders aufgefallen ist: Der Hofflohmarkt war an vielen Stellen im Viertel präsent.

Wir entdeckten Flyer und Plakate an Laternen, in Fenstern, an Gartenzäunen und sogar hinter Autoscheiben. Viele Teilnehmende hatten selbst dafür gesorgt, dass Nachbar:innen und Vorbeikommende auf den Hofflohmarkt aufmerksam wurden.

Genau dieses Engagement ist ein wichtiger Teil eines erfolgreichen Hofflohmarkts. HofFloh stellt die Plattform, die Übersichtskarte, Materialien und Tipps zur Verfügung – richtig lebendig wird ein Markt vor allem dann, wenn möglichst viele Menschen vor Ort davon erzählen, Flyer verteilen und ihren eigenen Stand sichtbar gestalten.

Mehrere Teilnehmende lobten die bereitgestellten Materialien und die Vorbereitung: „Die Tipps und E-Mails zur Vorbereitung waren sehr hilfreich. Die Vorbereitung war einfacher als für einen normalen Flohmarkt.“

Auch die digitale Karte wurde häufig positiv erwähnt: „Klasse Webportal und eine sehr gute Übersichtlichkeit. Das haben uns auch zahlreiche Besucher bestätigt.“

Martin beim Flyer verteilen

Kurze Wege und wenig Aufwand

Einer der größten Vorteile eines Hofflohmarkts zeigte sich auch in Plittersdorf: Der eigene Stand befindet sich direkt vor der Haustür, im Hof oder im Garten.

Das bedeutet kurze Wege, wenig Transport und einen deutlich unkomplizierteren Aufbau als bei vielen klassischen Flohmärkten. Wenn noch etwas fehlt oder zusätzlicher Nachschub gebraucht wird, liegt der Keller oder die Wohnung nur wenige Schritte entfernt.

Eine Teilnehmerin beschrieb es so: „Die reduzierte Logistik ist ein Top-Argument. Ich würde beim nächsten Mal definitiv wieder mitmachen und positive Werbung für das Konzept machen.“

Auch die unkomplizierte Anmeldung, die geringe Eintragungsgebühr und die Möglichkeit, einen Flohmarkt direkt am eigenen Zuhause auszuprobieren, wurden in den Rückmeldungen mehrfach hervorgehoben.

Was wir aus Plittersdorf mitnehmen

Dass sich in Plittersdorf 101 Haushalte angemeldet haben, war für uns etwas Besonderes. Aus vielen einzelnen Ständen entstand ein großer, dezentraler Flohmarkt, der sich über das gesamte Viertel verteilte.

Natürlich verlief der Tag nicht an jedem Standort gleich. Manche Stände waren stärker besucht als andere, und die große Hitze beeinflusste den Besucherstrom. Insgesamt haben wir die Stimmung vor Ort jedoch als sehr offen, freundlich und positiv erlebt.

Wir nehmen viele positive Eindrücke mit: die große Beteiligung, die sichtbare Werbung im Viertel, die unkomplizierten Stände vor der eigenen Haustür und vor allem die zahlreichen Begegnungen.

Gleichzeitig schauen wir uns die Hinweise der Teilnehmenden genau an. Wie können weiter auseinanderliegende Stände noch besser gefunden werden? Wie lässt sich die Sichtbarkeit vor Ort erhöhen? Und wie können wir noch mehr Menschen dazu motivieren, vor dem Markt selbst in ihrer Nachbarschaft Werbung zu machen?

Denn ein Hofflohmarkt ist immer ein Gemeinschaftsprojekt. Je mehr Teilnehmende mithelfen, den Termin bekannt zu machen und ihren eigenen Stand sichtbar zu gestalten, desto größer ist die Chance, dass das gesamte Viertel davon profitiert.

Danke Plittersdorf! Wir freuen uns schon jetzt darauf, euch bei einem zukünftigen Hofflohmarkt wieder auf der HofFloh-Karte zu sehen.

Du willst wissen, wann der nächste Hofflohmarkt in deiner Nähe stattfindet – oder selbst an einem teilnehmen? Dann schau nach auf www.hoffloh.de oder hol dir direkt die App!

Wie aus einer Idee ein Hofflohmärkte wurden: Stolberg-Auf der Liester zeigt, wie’s geht

Wie aus einer Idee ein Hofflohmärkte wurden: Stolberg-Auf der Liester zeigt, wie’s geht

Wie aus einer Idee ein Hofflohmärkte wurden: Stolberg-Auf der Liester zeigt, wie’s geht

Ganz häufig beginnt ein Hofflohmarkt mit der simplen Idee eines Einzelnen, so wie in Stolberg.

In Stolberg – auf der Liester war es Markus vom Ortsverein „Lebendige Liester“, der auf uns zugekommen ist. Seine Motivation: die Nachbarschaft wieder stärker zusammenbringen und einen Anlass schaffen, bei dem Menschen im Viertel miteinander ins Gespräch kommen.

Gemeinsam haben wir den Hofflohmarkt über unsere Plattform aufgesetzt. Und was dann passiert ist, hat selbst uns beeindruckt.

Bild vom Frühstücksbuffett

Über 60 Nachbar:innen haben mitgemacht

Für den allerersten Hofflohmarkt in Liester haben sich direkt über 60 Haushalte angemeldet. 

Ein Zeichen dafür, wie groß das Bedürfnis nach genau solchen Formaten ist.

Sebastian und Andrea waren selbst vor Ort und wie so oft vor einem Hofflohmarkt waren wir gespannt: Wie wird die Stimmung sein? Kommen genug Menschen? Funktioniert das Konzept auch hier?

Nach 3,5 Stunden vor Ort können wir sagen: Ja, und wie!

Andrea und Basti im Auto
HofFloh-Stoffbeutel

Genau das, warum wir HofFloh gegründet haben

Was uns besonders gefreut hat: Viele Gespräche vor Ort haben genau das bestätigt, was uns damals zur Gründung bewegt hat.

Immer wieder haben wir gehört, dass klassische Flohmärkte für viele einfach nicht in den Alltag passen. Früh morgens aufstehen, das Auto beladen, auf einen Parkplatz fahren, alles aufbauen… Gerade mit Kindern ist das oft kaum machbar.

Beim Hofflohmarkt ist das anders. Man bleibt vor der eigenen Haustür, im Garten, auf der Einfahrt oder vor der Garage. Die Kinder können selbst durchs Viertel laufen und nach kleinen Schätzen suchen, während man gleichzeitig mit Nachbar:innen ins Gespräch kommt. Und ganz nebenbei bekommen Dinge ein neues Leben.

Martin beim Flyer verteilen

Lebendige Straßen und ein Treffpunkt im Ortszentrum

Im Ortszentrum gab es einen zentralen Treffpunkt mit Essen, Getränken und ein bisschen Musik. Bratwurst, Pommes, Waffeln und Kaffee. Das hat unserer Meinung nach zusätzlich dafür gesorgt, dass Menschen zusammenkommen, verweilen und sich austauschen.

Auf den Straßen war richtig was los: Familien, Paare, ältere Menschen. Viele waren unterwegs, haben gestöbert, geschaut oder einfach die Atmosphäre genossen.

Ein großer Teil des Erfolgs lag auch in der Zusammenarbeit mit den „Lebendigen Listern“.

Der Verein hat vor Ort unglaublich viel bewegt: mit Flyern, Postern und der eigenen Kommunikation im Viertel. In Kombination mit unseren Materialien, der Plattform und den Tipps zur Vorbereitung hat das genau die richtige Dynamik erzeugt.

Das zeigt sehr schön, was möglich ist, wenn lokales Engagement und digitale Infrastruktur zusammenkommen.

„Gerne wieder“

Ein Satz ist uns an diesem Tag besonders oft begegnet: „Das machen wir nächstes Jahr wieder.“ Und genau das ist für uns das schönste Feedback.

Nach 3,5 Stunden vor Ort sind wir mit einem sehr guten Gefühl nach Hause gefahren. Und mit der Bestätigung, dass Hofflohmärkte genau das leisten können, was wir uns vorgenommen haben: Nachbarschaften zusammenbringen, unkompliziert, lokal und mit ganz viel Atmosphäre.

Du willst wissen, wann der nächste Hofflohmarkt in deiner Nähe stattfindet – oder selbst an einem teilnehmen? Dann schau auf www.hoffloh.de oder hol dir direkt die App!

Saisonstart in Köln-Sülz: 60 Höfe, volle Straßen und beste Stimmung

Saisonstart in Köln-Sülz: 60 Höfe, volle Straßen und beste Stimmung

Saisonstart in Köln-Sülz: 60 Höfe, volle Straßen und beste Stimmung

Der Auftakt in die neue HofFloh-Saison hätte kaum besser laufen können: Beim Hofflohmarkt in Köln-Sülz haben rund 60 Stände mitgemacht. Und wir waren auch selbst vor Ort, um uns ein Bild zu machen und die erste Flohmarkt-Luft des Jahres zu schnuppern.

Hofflohmarkt in Köln-Sülz

Zwischen Flohmarktschätzen und Nachbarschaft

Schon beim ersten Rundgang wurde klar: Das fühlt sich gut an.

Überall standen Menschen vor ihren Höfen, haben ihre Sachen aufgebaut, miteinander gesprochen, gelacht, gehandelt. Viele Besucher:innen sind nicht nur gezielt von Stand zu Stand gegangen, sondern einfach durch die Straßen geschlendert und haben sich treiben lassen.

Das Wetter hat dabei perfekt mitgespielt: etwas sonnig, angenehm, genau richtig, um ohne Eile zu stöbern und sich Zeit zu lassen.

Vintage, Kleidung und viele kleine Entdeckungen

Auch das Angebot konnte sich sehen lassen. Besonders auffällig war der Vintage-Fokus an vielen Ständen. Genau das, was viele Besucher:innen suchen, wenn sie auf einen Hofflohmarkt gehen.

Dazu kam eine bunte Mischung aus:

  • Damenbekleidung

  • Deko und Wohnaccessoires

  • kleinen Einzelstücken mit Geschichte

Gerade diese Vielfalt macht ja häufig den Reiz aus: Man weiß nie genau, was man findet – aber fast immer entdeckt man etwas.

    Stimmen aus der Nachbarschaft

    Besonders schön war für uns, mit vielen von euch persönlich zu sprechen und auch im Nachgang Feedback aus unseren Umfragen zu lesen.

    Viele haben beschrieben, dass sie deutlich mehr Besuch hatten als erwartet und den ganzen Tag über immer wieder neue Menschen an ihren Stand kamen.

    Gleichzeitig wurde immer wieder die besondere Atmosphäre hervorgehoben: dass man unkompliziert ins Gespräch kommt, Nachbar:innen kennenlernt und sich der Flohmarkt eher wie ein gemeinsames Event im Viertel anfühlt als wie ein klassischer Verkaufstag.

    Und auch das hören wir besonders gerne: Für einige von euch steht jetzt schon fest, dass ihr im nächsten Jahr wieder dabei seid.

      Weitere Impressionen vom Hofflohmarkt in Köln-Sülz

      Hofflohmarkt Düsseldorf-Hamm: Über 50 Höfe voller Schätze

      Hofflohmarkt Düsseldorf-Hamm: Über 50 Höfe voller Schätze

      Hofflohmarkt Düsseldorf-Hamm: Über 50 Höfe voller Schätze

      Am 5. Oktober 2025 war es so weit: Der erste HofFloh-Markt in Düsseldorf-Hamm ging an den Start. Und auch wenn das Wetter zwischendurch eher nach Herbstspaziergang mit Regenschirm aussah, die Menschen in Hamm haben sich davon kein bisschen aufhalten lassen.

      Über 50 Höfe und Nachbarschaften haben ihre Tore geöffnet und ihre Einfahrten, Höfe und Vorgärten in kleine Schatzkammern verwandelt. Von Vintage-Kleidung über Kindersachen bis zu alten Schallplatten, Büchern und allerlei Kuriositäten war alles dabei. Ein buntes Sammelsurium an Dingen, die hier ein zweites Leben gefunden haben.

      Hofflohmarkt in Düsseldorf Hamm

      Ein Kölner Start-Up zu Besuch in Düsseldorf? 😬

      Wer uns kennt, weiß: Wir von HofFloh kommen aus Köln. Und natürlich waren wir selbst vor Ort in Kappes Hamm (wie wir an dem Tag lernen durften), um den Hofflohmarkt mitzuerleben.

      Ganz ohne kleine Seitenhiebe ging das natürlich nicht. Wenn die Frage kam, wo wir herkommen, folgte meist ein kurzer Köln-Witz – natürlich mit einem Augenzwinkern. (Das war ehrlich gesagt recht erfrischend, weil wir diese Witze nur aus der anderen Perspektive kennen 😅)

      Aber was uns wirklich beeindruckt hat, war die herzliche Atmosphäre im Viertel. Wir sind an vielen Ständen ins Gespräch gekommen, haben tolle Geschichten zu Flohmarktfunden gehört und wurden in einem Hof sogar spontan auf Kuchen und selbstgebrannten Schnaps eingeladen.

      Genau diese Momente sind es, die zeigen, worum es bei HofFloh eigentlich geht: Nachbarschaft, Begegnungen und gemeinsames Erleben. Am Ende des Tages sind wir mit einem richtig guten Gefühl nach Hause gefahren.

      Die Resonanz war eindeutig

      Nach dem Hofflohmarkt haben uns viele Nachrichten erreicht. Viele aus Hamm schrieben uns, dass sie unbedingt wieder mitmachen möchten – und am liebsten noch ein bisschen früher im Jahr. Diesen Wunsch erfüllen wir natürlich sehr gerne.

      Der nächste HofFloh-Markt in Düsseldorf-Hamm steht schon fest:

      📅 Sonntag, 3. Mai 2026

      Hier gehts direkt zur Anmeldung

      Die Anmeldung ist bereits geöffnet und die ersten Nachbarinnen und Nachbarn haben sich schon wieder angemeldet. Bist du auch (wieder) dabei? Wir freuen uns jetzt schon auf einen mindestens genauso schönen Hofflohmarkt – und sind ziemlich sicher, dass wir auch diesmal wieder persönlich vorbeischauen werden.

      Gerne diesmal wieder mit Kuchen. Oder Schnaps. Oder beidem. 🤓

      Und da wir ein klein bisschen Düsseldorf-Fans geworden sind...

      Vielleicht sollten wir es nicht zu laut sagen, aber nach diesem Tag in Kappes Hamm sind wir als Kölner Start-up tatsächlich ein kleines bisschen Düsseldorf-Fans geworden.

      Die Offenheit der Nachbarschaft, die vielen Gespräche an den Ständen und diese besondere Mischung aus Flohmarkt, Nachbarschaftstreffen und Sonntagsspaziergang haben uns wirklich begeistert. Genau dieses Gefühl möchten wir gerne noch in weitere Düsseldorfer Viertel bringen.

      Deshalb freuen wir uns sehr, dass es 2026 mehrere HofFloh-Märkte in Düsseldorf geben wird. Wer Lust hat, selbst einen Stand im eigenen Hof, Garten oder in der Einfahrt zu machen, kann sich hier direkt anmelden:

      Unsere nächsten HofFloh-Termine in Düsseldorf:

      Weitere Impressionen vom Hofflohmarkt in Düsseldorf-Hamm

      Sonntagsverbot für Hofflohmärkte in Leverkusen gekippt – nach Einsatz des Start-ups HofFloh

      Sonntagsverbot für Hofflohmärkte in Leverkusen gekippt – nach Einsatz des Start-ups HofFloh

      Leverkusen erlaubt Hofflohmärkte endlich auch sonntags!

      Was lange währt, wird endlich gut: Ab sofort dürfen in Leverkusen auch sonntags Hofflohmärkte stattfinden!

      Für viele von euch eine große Erleichterung – und für uns ein echter Meilenstein, für den wir uns in den letzten Monaten stark gemacht haben.

      Was war da eigentlich los?

      Lange Zeit galt in Leverkusen ein Sonntagsverbot für Hofflohmärkte. Während also in vielen Städten an Sonntagen gemütlich gestöbert, verkauft und geplaudert wurde, war das in Leverkusen offiziell nicht erlaubt – mit Verweis auf das Feiertagsgesetz in NRW.

      Das hat viele Nachbar:innen, vor allem Berufstätige und Familien, verständlicherweise frustriert. Denn: Gerade sonntags ist Zeit. Zeit für Begegnung, für Nachhaltigkeit, für Nachbarschaft.

      Dann wurde HofFloh aktiv

      Nach der erfolgreichen Aufhebung des Sonntagsverbots in Köln im Herbst 2025 haben wir von HofFloh auch das Gespräch mit dem Ordnungsamt Leverkusen gesucht. Immer wieder, mit viel Geduld, Freundlichkeit und einem klaren Ziel: Hofflohmärkte sollen auch hier möglich sein – auch am Sonntag.

      Und jetzt ist es offiziell: Das Sonntagsverbot wurde aufgehoben! 🎉🥳

      Martin Müller, Geschäftsführer und Co-Gründer von HofFloh

      „Wir freuen uns sehr, dass die Stadt Leverkusen auf unser Gesprächsangebot eingegangen ist und sich für eine lebensnahe und zukunftsgerichtete Lösung entschieden hat. Hofflohmärkte sind gelebte Nachbarschaft, stehen für Nachhaltigkeit und fördern den sozialen Zusammenhalt – sie gehören in unsere Städte, auch am Sonntag.“

              Martin Müller, Geschäftsführer und Co-Gründer von HofFloh

      Das sind die neuen Spielregeln in Leverkusen

      Damit das Ganze im Einklang mit den lokalen Gegebenheiten funktioniert, gelten ein paar einfache Rahmenbedingungen:

      Startzeit ab 11 Uhr, um Rücksicht auf die Gottesdienste zu nehmen

      Keine Händler:innen oder gewerblichen Anbieter:innen

      Keine Neuware – es soll ein echter Nachbarschafts-Flohmarkt bleiben

      Martin Müller, Geschäftsführer und Co-Gründer von HofFloh

      „Dass Leverkusen nun die Rahmenbedingungen für nachbarschaftliche Flohmärkte auch am Sonntag schafft, begrüßen wir sehr. Unser besonderer Dank gilt dem Ordnungsamt der Stadt Leverkusen, das offen für den Dialog war und unser Anliegen ernst genommen hat.“

             

      Martin Müller, Geschäftsführer und Co-Gründer von HofFloh

      Wie gehts weiter?

      Ein großes Dankeschön geht an das Ordnungsamt Leverkusen, das offen für unsere Gespräche war und eine bürgernahe Entscheidung getroffen hat. 

      Wir planen bereits die ersten Sonntags-Hofflohmärkte für 2026 in Leverkusen – stay tuned!

      👉 Die aktuellen Termine findet ihr hier: www.hoffloh.de/events