Neue Saison, neue Möglichkeiten: Das ist jetzt alles neu bei HofFloh

Neue Saison, neue Möglichkeiten: Das ist jetzt alles neu bei HofFloh

Neue Saison, neue Möglichkeiten: Das ist jetzt alles neu bei HofFloh

Die neue HofFloh-Saison ist gestartet und wir haben die Wintermonate genutzt, um unsere App weiterzuentwickeln. Nach unserer ersten Saison haben wir uns viele Rückmeldungen von euch angeschaut und uns eine zentrale Frage gestellt: Wie können wir euch die Organisation eines Hofflohmarkts noch einfacher machen?

Die Antwort: mit klarer Struktur, digitalen Abkürzungen und praktischer Unterstützung vor Ort beim Hofflohmarkt.

Hier sind die wichtigsten Neuerungen:

Alle Nachbarschafts-Flohmärkte auf einen Blick in der App

Eine der praktischsten Veränderungen ist der neue Bereich „Märkte“ in der App. Statt sich ausschließlich über die Karte zu orientieren, findest du dort jetzt alle datierten Nachbarschafts-Flohmärkte übersichtlich aufgelistet.

Du kannst direkt sehen, wo demnächst etwas stattfindet, dich mit einem Klick anschließen und sofort mit der Bewerbung starten. Besonders praktisch: Zu jedem Markt kannst du passende Flyer herunterladen, entweder farbig oder in Schwarz-Weiß. Diese lassen sich ausdrucken oder direkt digital teilen, zum Beispiel in WhatsApp-Gruppen, per Mail oder in Social Media.

Der Vorteil liegt auf der Hand: weniger Suchen, mehr Übersicht und ein schnellerer Einstieg für alle, die mitmachen möchten.

Einen Nachbarschafts-Flohmarkt vorschlagen

Immer wieder erreichen uns Anfragen wie: „Könnt ihr auch bei uns im Viertel einen Hofflohmarkt anlegen?“ Genau dafür gibt es jetzt eine besonders einfache Lösung.

Du kannst über die App oder Website einen Nachbarschafts-Flohmarkt vorschlagen – mit Postleitzahl, Ort oder Stadtteil und einem Wunschdatum. Wir prüfen den Vorschlag, legen den Nachbarschafts-Flohmarkt offiziell an und sorgen dafür, dass er auf der Karte sichtbar wird. Außerdem stellen wir das passende Werbematerial zur Verfügung.

So entsteht aus einer Idee ein strukturierter, sichtbarer Termin – ohne dass du selbst Listen führen, Karten erstellen oder Technik organisieren musst. Sobald der Markt angelegt ist, können sich alle Nachbar:innen anmelden und mitmachen.

PayPal akzeptieren – analog verkaufen, digital kassieren

Eine unserer persönlichen Lieblingsfunktionen in dieser Saison: die PayPal-Integration.

Bei deiner Anmeldung kannst du jetzt angeben, ob du PayPal akzeptierst. Optional lässt sich sogar dein persönlicher PayPal.Me-Link hinterlegen. Besucher:innen können dann mit einem Klick direkt an dich zahlen.

Wichtig dabei:

→  Die Transaktion findet ausschließlich zwischen Käufer und Verkäufer statt.

→  Wir als Plattform stehen nicht dazwischen.

→  Es entstehen keine zusätzlichen Gebühren über HofFloh.

→  Du bekommst dein Geld sofort.

Diese Funktion verbindet für uns das Beste aus zwei Welten: das spontane Stöbern im Hof  und die unkomplizierte, bargeldlose Bezahlung. Gerade bei höheren Beträgen oder wenn jemand „nur Karte“ dabeihat, kann das den Unterschied machen.

Das Hoffloh-Starter-Paket: Für alle, die gut vorbereitet sein wollen

Gerade beim ersten Hofflohmarkt tauchen viele kleine Fragen auf: Habe ich genug Preisschilder? Wie mache ich auf meinen Stand aufmerksam? Was brauche ich eigentlich alles?

Für genau diese Situation gibt es jetzt das HofFloh-Starter-Paket. Es enthält Flyer, eine Checkliste, Luftballons, Kreide für Wegweiser, Preisschilder und passende Event-Flyer.

Das Ziel ist simpel: Du sollst dich nicht mit Organisation aufhalten, sondern dich auf das Wesentliche konzentrieren können – deine Nachbarschaft, deine Besucher:innen und einen guten Tag.

HofFloh-Starter-Paket

Der Flyer-Brief: Gemeinsam die Nachbarschaft erreichen

Ein Hofflohmarkt lebt davon, dass möglichst viele Menschen davon wissen. Deshalb bieten wir jetzt die Möglichkeit, einen individuellen Flyer-Brief zu bestellen.

Die Flyer sind professionell gestaltet und enthalten alle wichtigen Informationen zu deinem Termin. Du bekommst sie rechtzeitig per Post zugeschickt und kannst sie direkt in deiner Nachbarschaft verteilen – in der Kita, im Café, im Supermarkt oder bei den Nachbar:innen im Briefkasten.

Warum das sinnvoll ist:

Direkte Ansprache der Menschen vor Ort

Höhere Besucherzahlen

Professioneller Eindruck

Kein eigener Druckaufwand

Je mehr Menschen mitmachen, desto lebendiger wird euer Nachbarschafts-Flohmarkt. Flyer sind dabei oft wirkungsvoller, als man denkt.

Neue Features, gleiches Ziel

HofFloh soll Nachbarschaften verbinden – nicht komplizierter machen. Mit der neuen Saison haben wir genau dort angesetzt: mehr Übersicht, weniger Hürden, bessere Bewerbungsmöglichkeiten und einfache digitale Unterstützung.

Analog im Hof. Digital in der Organisation. Und immer mit dem Ziel, Menschen zusammenzubringen.

Wenn du die neuen Funktionen noch nicht ausprobiert hast, schau in der App vorbei und mach deinen nächsten Hofflohmarkt noch ein Stück besser.

👉 Die aktuellen Termine findet ihr hier: www.hoffloh.de/events

Kölner Sonntagsverbot für Hofflohmärkte sorgt für Unverständnis

Kölner Sonntagsverbot für Hofflohmärkte sorgt für Unverständnis

Kölner Sonntagsverbot für Hofflohmärkte: Kölner Start-up HofFloh kritisiert Vorgehen der Stadt Köln

Diese Woche erreichte uns eine Nachricht, die viele von euch – und auch uns – nachdenklich gestimmt hat: Die Stadt Köln verweist plötzlich auf das Feiertagsgesetz und untersagt Hofflohmärkte an Sonntagen. Das sorgt nicht nur bei vielen Nachbar:innen, die mit großem Engagement ihre Hofflohmärkte vorbereitet haben, für Irritation. Auch wir als Plattform HofFloh können diese Haltung nicht nachvollziehen.

Was ist passiert?

Während Hofflohmärkte in Köln über Jahre hinweg sonntags stattgefunden haben – ohne Beanstandung –, scheint es nun eine Kehrtwende zu geben. Ein Verweis auf das Feiertagsgesetz reicht offenbar aus, um langjährig etablierte, nachbarschaftliche Veranstaltungen infrage zu stellen. Und das, obwohl es keine konkrete gesetzliche Änderung gab – und keine offizielle Kommunikation mit uns als Plattform.

Warum wir das kritisch sehen

Hofflohmärkte sind weit mehr als das reine Verkaufen gebrauchter Dinge. Sie sind Ausdruck von gelebter Nachbarschaft, Nachhaltigkeit und Zusammenhalt. Menschen begegnen sich, tauschen sich aus, lernen ihre Nachbar:innen kennen – ganz ohne Konsumzwang. Gerade in einer Zeit, in der soziale Bindungen brüchiger werden und Klimaschutz dringender denn je ist, sind solche Formate wichtiger denn je.

„Die Stadt setzt mit dieser Haltung ein vollkommen falsches Signal – gegen bürgerschaftliches Engagement, gegen Nachhaltigkeit und gegen sozialen Zusammenhalt in der Nachbarschaft“, sagt Sebastian Schmitz, Geschäftsführer von HofFloh.

Wie geht es jetzt weiter?

Wir halten an den geplanten Veranstaltungen im September – u.a. in Rath-Heumar und Brück – weiterhin fest. Gleichzeitig sind wir im Austausch mit der Stadt Köln und haben auch die Ratsfraktionen angeschrieben, um ein klares politisches Statement einzuholen. Bisher leider ohne persönliche Rückmeldung – aber wir bleiben dran.

Wichtig ist uns auch: Bislang gab es keine offizielle Kontaktaufnahme oder gar Bußgeldandrohungen gegenüber uns als Plattformanbieter.

Was du tun kannst

Wir glauben weiterhin an das Potenzial und den Wert von Hofflohmärkten – auch am Sonntag. Falls du als Gastgeber:in deines Hofflohmarkts lieber auf einen anderen Termin (z. B. Samstag) ausweichen möchtest, kannst du das ganz einfach selbstständig in deinem Account unter „Mein HofFloh“ ändern.

Wir beobachten die Entwicklungen weiter genau und halten euch auf dem Laufenden.